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WALTER STALLWITZ
„Originalität und Imagination“ - Malerei, Portraits und Zeichnungen "

geboren in Mannheim, lebt und arbeitet ebenda
1946-1950 Studium an der Freien Kunstakademie Mannheim
1956 Sommerakademie in Salzburg bei Oskar Kokoschka
1957 Kunstpreis der Jugend von Baden-Württemberg
1957 Stipendium der Michael-Karoly-Gedächtnisstiftung in Vence (Frankreich), wiederholt im Jahre 1972
1960-1963 Illustrationen für die „Deutsche Zeitung“
1975 Mitglied des Internationalen Beraterkomitees der
Michael-Karoly-Gedächtnisstiftung
1978 Bronzemedaille der polnischen UNESCO-Kommission für Bildende Künste
1980 Medaille des polnischen Kulturministeriums
1983 Im Senat der Freien Akademie der Künste, Mannheim
seit 1985 Dozent an der Freien Kunstschule Rhein-Neckar
1993 Bundesverdienstkreuz erhalten
1994 Bunderverdienstkreuz zurückgegeben

Mehr Informationen unter: www.stallwitz-portraitist.de


Einzelausstellungen (Auswahl)

1958 Kunstverein Mannheim
1966 Stadthalle Göttingen
1970 Städtische Kunsthalle Mannheim; Nationaltheater Mannheim mit Portraits
1974 Kunstverein Pforzheim
Galerie Grisebach-Grewenig, Heidelberg; 1970, 1977, 1979,1989
1979 Kunsthalle Darmstadt, „Das Portrait“
1982 Kunstverein Speyer, „Kinderportraits“
1981 Villa Streccius, Landau
1983 Prix de Portrait Paul-Louis Weiller, Academie des Beaux-Arts, Paris
1986 Kunstverein Ludwigshafen
1988 Zenthaus, Jockgrim
1992 Städtische Kunsthalle, Mannheim
1995 Einweihung der „Kulturscheune“, Viernheim
2001 Galerientage im Mannheimer Kunstverein, Galerie Nedev
2004 Herrenhof Mußbach
2006 Ausstellung Klinikum Mannheim
2012 Ausstellung Klinikum Ludwigshafen


Arbeiten in öffentlichen Sammlungen (Auswahl):

Städtische Kunsthalle, Mannheim; Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen; Deutsches Plakatmuseum, Essen; Regierungspräsidium Karlsruhe; Kunstsammlung der Stadt Sestola (Italien), Reiß-Museum Mannheim.

stallwitzplakat

portraitstallwitz

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Galerie Grewenig




 

Walter